Ahrensburg

Bei diesem Großfeuer war nichts mehr zu retten

Foto: Arne Mundt

Ein Großfeuer hat ein leer stehendes Wohnhaus auf einem Bauernhof am Ahrensburger Kremerbergredder vollständig zerstört.

Ahrensburg. Rund 100 Einsatzkräfte konnten das nicht verhindern: Als sie am Brandort eintrafen, hatten sich die Flammen schon im gesamten Gebäude ausgebreitet. "Wir konnten das Feuer schon während der Anfahrt sehen", sagt ein Feuerwehrsprecher.

Gegen 18.30 Uhr ging der Alarm ein. Die Freiwillige Feuerwehr Ahrensburg rückte sofort aus, die Kameraden aus Ahrensfelde und Delingsdorf wurden zur Unterstützung gerufen. Mit mehreren Wasserwerfern und Strahlrohren versuchten die Wehren, das Feuer zu bekämpfen. Weil es an der Brandstelle keinen Hydranten gibt, mussten die Feuerwehrleute das Löschwasser aus einem Teich pumpen. Helfer des Technischen Hilfswerkes Ahrensburg waren ebenfalls zum an den Kremerbergredder geeilt. Sie bauten einen Lichtmast auf, um die Einsatzstelle auszuleuchten.

Es dauerte mehrere Stunden, bis die Feuerwehrleute den Brand mit massivem Wassereinsatz aus allen Richtungen eingedämmt und unter Kontrolle hatten. Zur Brandursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Wie hoch der Schaden ist, ist ebenfalls noch nicht bekannt.