Schleswig-Holstein

Leck an Abwasserschlauch im Atomkraftwerk Brunsbüttel

Blick in die Reaktorhalle des Atomkraftwerkes in Brunsbüttel.

Blick in die Reaktorhalle des Atomkraftwerkes in Brunsbüttel.

Foto: dpa

Eine Gefährdung für Menschen habe es nicht gegeben, heißt es. Die Leitung für radioaktive Chemikalien wird instandgesetzt.

Brunsbüttel. Im abgeschalteten Atomkraftwerk Brunsbüttel in Dithmarschen ist bei Kontrollen ein Leck an einer Abwasserleitung für radioaktive Chemikalien festgestellt worden. Eine Gefährdung für Menschen habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, teilte das für Atomaufsicht zuständige Energieministerium am Dienstag mitteilte.

Die beschädigte Leitung werde instandgesetzt. Sie dient dazu, radioaktive Abwässer des Chemielabors in den Kontrollbereich des Kernkraftwerks zu leiten.