St. Peter-Ording

Zu wenig Wind: Kitesurf-Weltmeisterschaft ausgebremst

Kitesurfer am Strand von  St. Peter-Ording

Kitesurfer am Strand von St. Peter-Ording

Foto: Axel Heimken / AP

Für die Disziplin Freestyle waren die Böen der Windstärken 2 bis 3 einfach zu lau. Die Veranstalter hoffen auf mehr Wind beim Slalom.

St. Peter-Ording. Die internationale Kitesurf-Elite in St. Peter-Ording wartet auf mehr Wind. Ein laues Lüftchen hat am Sonnabend den Beginn der Wettkämpfe beim Pringles Kitesurf World Cup ausgebremst. Böen von maximal 13 km/h entsprechend Windstärke 2-3 am Vormittag reichten nicht. "Wir hoffen, im Laufe des Tages zumindest in der Disziplin Slalom an den Start gehen können", sagte Sprecher Sven Kaatz. Für die Disziplin Freestyle sei der Wind jedoch definitiv zu schwach.

Der Pringles Kitesurf World Cup in St. Peter-Ording ist der einzige deutsche Stopp der offiziellen VKWC World Tour. Rund 130 Wassersportler aus mehr als 25 Nationen wollen zehn Tage lang um 47.000 Euro Preisgeld und um Punkte für die Weltranglisten kämpfen Die Veranstalter erwarten zu dem Event traditionell mehr als 200.000 Zuschauer.