Pinneberg
Schenefeld

Interessengemeinschaft „KräLa“ wird zum gemeinnützigen Verein

Schenefeld. 1999 schlossen sich die Bewohner der Schenefelder Wohnanlagen Krähenhorst/Alte Landstraße zur Interessengemeinschaft „KräLa“ zusammen. Jetzt wandelte sie sich in einen gemeinnützigen Verein um. Zehn Gründungsmitglieder, darunter Bürgermeisterin Christiane Küchenhof, wählten Willy Matzen, den „Motor“ der Interessengemeinschaft, zum Vereinschef. Als Stellvertreter fungiert Sebastian Breitkopf, für die Kasse zeichnet sich Else Matzen verantwortlich. „Am 7. März sind wir beim Notar, um die Eintragung ins Vereinsregister vorzubereiten“, sagt Matzen. Als gemeinnütziger Verein kann „KräLa“ selbst Spendenquittungen ausstellen. Ziel der Einrichtung ist es, die Anonymität unter den Nachbarn zu beseitigen und den dort wohnenden Kindern und Jugendlichen ein buntes Programm zu bieten. Der Treff öffnet montags, dienstags und donnerstags ab 15.30 Uhr.