Pinneberg
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Deutsche und Amerikaner feiern in Pinneberg

Rockville-Pinneberg-Gesellschaft begeht mit Empfang im Rathaus ihr 30-jähriges Bestehen

Pinneberg. Die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Rockville-Pinneberg feiert ihr 30-jähriges Bestehen. Erwartet werden Vertreter aus der Partnerstadt sowie Mitglieder und Freunde der Pinneberger Gesellschaft. Gäste sind willkommen. Die Jubiläumsfeier beginnt am Dienstag, 25. Februar, um 18.30 Uhr im Ratssitzungssaal des Pinneberger Rathauses. Gestartet wird mit einem Empfang im Foyer.

Um 19 Uhr wird die Veranstaltung durch das Klarinetten-Ensemble der Musikschule unter Leitung von Dirk Gerschler offiziell eröffnet. Der Präsident der Gesellschaft, Bernd Hinrichs, begrüßt die Gäste; Gründungspräsident Professor Hartmut Nolte hält ein Grußwort. Anschließend zeigt Martin Ramcke vom Stadtarchiv Pinneberg zwei kurze historische Filme. Professor Ulrich Jürgens vom Geographischen Institut der Universität Kiel hält den Festvortrag mit dem Titel „New York – Weltstadt der Gegensätze“. Der Abend schließt mit einem geselligen Zusammensein.

Am 13. Oktober 1957 hatte der damalige Bürgermeister von Rockville im US-Bundesstaat Maryland, Dickran Hovsepian, Pinneberg zur Partnerstadt proklamiert. Kurz darauf revanchierte sich Pinneberg und wählte Rockville zur Partnerstadt. Die Anfangsbegeisterung ließ in den 1960er-Jahren etwas nach und bekam Mitte der 1970er-Jahre neuen Auftrieb – vor allem durch die persönlichen Kontakte einiger Familien.

Anfang der 1980er-Jahre folgte ein reger Austausch von Schülern und offiziellen Würdenträgern. Diesen Aufschwung der Partnerschaft nahm Hartmut Nolte am 25. Februar 1984 zum Anlass, mit Gleichgesinnten die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Rockville- Pinneberg zu gründen.