Was ist es, das die Orte im Kreis Segeberg lebens- und liebenswert macht? Patrick Schwager hat in Kaltenkirchen nachgefragt.

Das Luftfoto zeigt das Stadtzentrum von Kaltenkirchen. 22.045 Menschen leben in Kaltenkirchen. Die Stadt zeichnet sich durch viele Vereine, ein buntes kulturelles Angebot und eine hohe Lebensqualität aus.
Das Luftfoto zeigt das Stadtzentrum von Kaltenkirchen. 22.045 Menschen leben in Kaltenkirchen. Die Stadt zeichnet sich durch viele Vereine, ein buntes kulturelles Angebot und eine hohe Lebensqualität aus. © TA CAPS / Thorsten Ahlf | TA CAPS / Thorsten Ahlf
Marktmeister Werner Finnern begleitet den Kaltenkirchener Jahrmarkt schon seit mehr als vier Jahrzehnten. „Die Verbundenheit zu den Schaustellern ist groß, viele kenne ich schon ihr ganzes Leben“, sagt der 75-Jährige, der während der vier Jahrmarktstage 60 Stunden im Dauereinsatz ist. Eine anstrengende Zeit, die Finnern aber auch viel Spaß bringt. „Ich bin gern Ansprechpartner für Aussteller und Besucher und helfe, wo ich kann“, sagt er. Die Anfänge des Kaltenkirchener Jahrmarktes gehen laut Finnern auf das Jahr 1841 zurück. Heute sind auf dem Festplatz zwischen 85 und 90 Aussteller dabei und bieten eine bunte Mischung, die Jahr für Jahr circa 50.000 Besucher anzieht.
Marktmeister Werner Finnern begleitet den Kaltenkirchener Jahrmarkt schon seit mehr als vier Jahrzehnten. „Die Verbundenheit zu den Schaustellern ist groß, viele kenne ich schon ihr ganzes Leben“, sagt der 75-Jährige, der während der vier Jahrmarktstage 60 Stunden im Dauereinsatz ist. Eine anstrengende Zeit, die Finnern aber auch viel Spaß bringt. „Ich bin gern Ansprechpartner für Aussteller und Besucher und helfe, wo ich kann“, sagt er. Die Anfänge des Kaltenkirchener Jahrmarktes gehen laut Finnern auf das Jahr 1841 zurück. Heute sind auf dem Festplatz zwischen 85 und 90 Aussteller dabei und bieten eine bunte Mischung, die Jahr für Jahr circa 50.000 Besucher anzieht. © Patrick Schwager | Patrick Schwager
„Als ich vor sieben Jahren nach Kaltenkirchen kam, wurde ich sehr herzlich empfangen. Dafür bin ich den Menschen noch heute dankbar“, erinnert sich Bürgermeister Hanno Krause an seine Anfangstage zurück. Das entgegengebrachte Vertrauen hat er längst zurückgezahlt: Kaltenkirchen boomt, das Wachstum in Einzelhandel und Wohnungsbau ist positiv, auch der Kita-Bereich konnte großflächig ausgebaut werden. In seiner zweiten Amtszeit möchte Krause das Erreichte sukzessive weiterentwickeln. „Familienförderung, Sportstätten-Ausbau, Kulturentwicklung, Infrastruktur und altersgerechtes Wohnen sind die wesentlichen Punkte, denen wir uns künftig widmen“, sagt Hanno Krause.
„Als ich vor sieben Jahren nach Kaltenkirchen kam, wurde ich sehr herzlich empfangen. Dafür bin ich den Menschen noch heute dankbar“, erinnert sich Bürgermeister Hanno Krause an seine Anfangstage zurück. Das entgegengebrachte Vertrauen hat er längst zurückgezahlt: Kaltenkirchen boomt, das Wachstum in Einzelhandel und Wohnungsbau ist positiv, auch der Kita-Bereich konnte großflächig ausgebaut werden. In seiner zweiten Amtszeit möchte Krause das Erreichte sukzessive weiterentwickeln. „Familienförderung, Sportstätten-Ausbau, Kulturentwicklung, Infrastruktur und altersgerechtes Wohnen sind die wesentlichen Punkte, denen wir uns künftig widmen“, sagt Hanno Krause. © Patrick Schwager | Patrick Schwager
Schon das Anlegen des Spezialanzuges sieht für Außenstehende kompliziert aus. Für Höhenretter Thomas Hansen-Jäckel ist es mittlerweile Routine, die trotzdem höchste Konzentration erfordert. „Schließlich kann ein falscher Handgriff im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden“, sagt der Ausbilder der Feuerwehr Kaltenkirchen. Zusammen mit zwei weiteren Ausbildern, zwei Höhenrettern und vier Azubis bildet er die Höhenrettungsgruppe der Wehr. Um für Gefahrensituationen bestens gerüstet zu sein, trainieren die zehn ehrenamtlichen Helfer regelmäßig in der eigenen Feuerwehrhalle oder im Hochregallager der Firma Jungheinrich.
Schon das Anlegen des Spezialanzuges sieht für Außenstehende kompliziert aus. Für Höhenretter Thomas Hansen-Jäckel ist es mittlerweile Routine, die trotzdem höchste Konzentration erfordert. „Schließlich kann ein falscher Handgriff im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden“, sagt der Ausbilder der Feuerwehr Kaltenkirchen. Zusammen mit zwei weiteren Ausbildern, zwei Höhenrettern und vier Azubis bildet er die Höhenrettungsgruppe der Wehr. Um für Gefahrensituationen bestens gerüstet zu sein, trainieren die zehn ehrenamtlichen Helfer regelmäßig in der eigenen Feuerwehrhalle oder im Hochregallager der Firma Jungheinrich. © Patrick Schwager | Patrick Schwager
2012 wurde Dr. Erik Wischnewski eine ganz besondere Ehre zuteil: Die Internationale Astronomische Union mit Sitz in Paris benannte einen Kleinplaneten nach dem Astrophysiker und zeichnete ihn damit für sein wissenschaftliches Lebenswerk aus. Schon als kleiner Junge hatte Wischnewski Fragen, die ihm keiner beantworten konnte. Also begann er zu forschen. Sein erstes Fachbuch „Astronomie in Theorie und Praxis“ gilt noch heute als Standardwerk der deutschen astronomischen Literatur. Es folgten 23 weitere Bücher aus unterschiedlichen Bereichen.
2012 wurde Dr. Erik Wischnewski eine ganz besondere Ehre zuteil: Die Internationale Astronomische Union mit Sitz in Paris benannte einen Kleinplaneten nach dem Astrophysiker und zeichnete ihn damit für sein wissenschaftliches Lebenswerk aus. Schon als kleiner Junge hatte Wischnewski Fragen, die ihm keiner beantworten konnte. Also begann er zu forschen. Sein erstes Fachbuch „Astronomie in Theorie und Praxis“ gilt noch heute als Standardwerk der deutschen astronomischen Literatur. Es folgten 23 weitere Bücher aus unterschiedlichen Bereichen. © Patrick Schwager | Patrick Schwager