Norderstedt
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Bei den Norderstedter Moorbek-Schippern sind auch Frauen willkommen

Gut unter Wind segelt der Norderstedter Shantychor Moorbek-Schipper auf Erfolgskurs.

Norderstedt. Mehr als 50 aktive Sänger und Musiker haben sich der Pflege und Verbreitung der maritimen Musik verschrieben. „Wir sind einfach eine gute Gemeinschaft“, sagt Sänger Tews Grotewohlt. Das Konzert am 8. Februar im Norderstedter Festsaal am Falkenberg war wieder ein voller Erfolg.

„Wir sind aber weiterhin für Sänger offen, die maritime Lieder lieben“, sagt Werner Kühne, der auf der jetzigen Mitgliederversammlung in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt wurde. Doch die Moorbek-Schipper sind keine reine Männerdomäne. In der Band mit vier Akkordeons, zwei Gitarren, Bass, Percussions, Geige, Banjo und Mundharmonika geben in der Akkordeongruppe drei Frauen den Ton an, ganz zu schweigen von Dirigentin Cora Satori, die den dreistimmigen Chor seit fünf Jahren mit viel Temperament, Charme und Charisma zum Erfolg führt.

Am Sonntag, 22. März, gibt es beim Shantychor-Treffen der Henstedt-Ulzburger Alstermöwen auch ein Wiederhören mit den Norderstedter Moorbek-Schippern. Das Konzert beginnt um 19 Uhr, Eintrittskarten zu Preisen zwischen 17 und zwölf Euro gibt es im Vorverkauf, unter der Telefonnummer 040/30987123, unter www.tribuehne-programm.de im Internet und an der Abendkasse.