Hannover (dpa/lni). 2022 war Niedersachsen ein Hotspot für Geldautomatensprengungen. Der Trend verspricht eine Entspannung bei diesen Straftaten.

Die Zahl der gesprengten Geldautomaten in Niedersachsen ist erneut gesunken. Bis zum 21. Mai gab es neun Sprengungen gegenüber 18 Taten im Vorjahreszeitraum, wie die „Nordwest-Zeitung“ in ihrer Montagsausgabe mit Verweis auf Zahlen des niedersächsischen Innenministeriums berichtet. Innenministerin Daniela Behrens (SPD) führt das demnach unter anderem auf die gute Arbeit der Ermittlungsbehörden und bessere Sicherungssysteme zurück.