Berlin (dpa/lni). Im dritten Spiel gegen die BR Volleys gibt es die dritte Niederlage für die SVG Lüneburg. Dennoch können die Niedersachsen stolz auf die jetzt beendete Saison zurückblicken.

Die Volleyballer der SVG Lüneburg sind im Playoff-Halbfinale um die deutsche Meisterschaft ausgeschieden. Die Mannschaft von Trainer Stefan Hübner unterlag am Mittwoch bei den BR Volleys mit 1:3 (22:25, 25:17, 21:25, 17:25). Damit feierte der Titelverteidiger aus Berlin in der „Best of five“-Serie den dritten Sieg im dritten Spiel und steht als erster Endspielteilnehmer fest.

Für die Lüneburger ist somit die bislang erfolgreichste Saison in der Vereinsgeschichte beendet. Vor allem im CEV-Cup hatten die Niedersachsen für Furore gesorgt, als sie bis in das Endspiel vordrangen. In den Finals gegen das polnische Topteam Asseco Resovia Rzeszow gab es zwei 0:3-Niederlagen.

Die Punktrunde in der Bundesliga beendete die SVG auf dem vierten Platz. Nach dem Viertelfinalsieg über die WWK Volleys Herrsching war nun in der Runde der besten vier Teams Endstation.

Der Finalgegner der BR Volleys wird in der zweiten Halbfinalserie zwischen den TSV Giesen Grizzlys und dem VfB Friedrichshafen ermittelt. Nach dem 3:0 (27:25, 25:18, 26:24)-Heimsieg über den VfB am Mittwoch führen die Niedersachsen mit 2:1 und können am Samstag (19.00 Uhr/Dyn) mit einem Erfolg am Bodensee den Endspieleinzug klarmachen.