Hitzacker (dpa/lni). In Hitzacker im Landkreis Lüchow-Dannenberg ist ein am Staupe-Virus erkrankter Waschbär gefunden worden. In den vergangenen Wochen habe es bereits mehrere Berichte über verhaltensauffällige Artgenossen gegeben, teilte der Landkreis am Freitag mit. „Der Verdacht liegt nahe, dass auch bei den weiteren auffälligen Tieren eine Staupe-Infektion die Ursache ist“, sagte die zuständige Amtstierärztin. Die betroffenen Tiere haben oft keine Scheu vor Menschen und sehen krank aus.

In Hitzacker im Landkreis Lüchow-Dannenberg ist ein am Staupe-Virus erkrankter Waschbär gefunden worden. In den vergangenen Wochen habe es bereits mehrere Berichte über verhaltensauffällige Artgenossen gegeben, teilte der Landkreis am Freitag mit. „Der Verdacht liegt nahe, dass auch bei den weiteren auffälligen Tieren eine Staupe-Infektion die Ursache ist“, sagte die zuständige Amtstierärztin. Die betroffenen Tiere haben oft keine Scheu vor Menschen und sehen krank aus.

Das Staupe-Virus sei nach Angaben des Landkreises für Menschen ungefährlich. Neben Waschbären können jedoch auch Marder, Füchse, Wiesel, Wölfe und Hunde daran erkranken. „Hunde sollten grundsätzlich einen belastbaren Impfschutz gegen Staupe haben und so gehalten und ausgeführt werden, dass der direkte Kontakt mit kranken Wildtieren ausgeschlossen ist“, so die Ärztin. Der Landkreis bittet alle Jäger, auffällige Wildtiere, die erlöst werden müssen, dem Veterinäramt zu übergeben.