Berlin. Für Berlin besteht nach der Festnahme der ehemaligen RAF-Terroristin Daniela Klette und dem Fund von Waffen in ihrer Wohnung „keine konkrete Gefährdungslage“. Das stellte das Landeskriminalamt Niedersachsen am Donnerstagabend klar. Diese sei auch nicht von beiden zunächst als gefährlich eingestuften Gegenständen ausgegangen. Es sei dennoch nicht auszuschließen, dass Gefahr von den noch gesuchten anderen Ex-RAF-Terroristen Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg ausgehen könnte.

Für Berlin besteht nach der Festnahme der ehemaligen RAF-Terroristin Daniela Klette und dem Fund von Waffen in ihrer Wohnung „keine konkrete Gefährdungslage“. Das stellte das Landeskriminalamt Niedersachsen am Donnerstagabend klar. Diese sei auch nicht von beiden zunächst als gefährlich eingestuften Gegenständen ausgegangen. Es sei dennoch nicht auszuschließen, dass Gefahr von den noch gesuchten anderen Ex-RAF-Terroristen Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg ausgehen könnte.

Klette war am Montag in Berlin-Kreuzberg verhaftet worden. In ihrer Wohnung fanden die Ermittler den Angaben nach Sprengmittel, eine Panzerfaustgranate und Schusswaffen wie eine Kalaschnikow. Nach Klettes Komplizen Staub und Garweg wird nun intensiv gefahndet. Die beiden könnten sich auch in Berlin aufhalten, vermuten die Ermittler.