Hannover (dpa/lni). Ein Mitarbeiter des Ausländeramts der Region Hannover ist wegen falscher Zeugnisse aufgeflogen und wegen Betrugs und Urkundenfälschung zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Amtsgericht Hannover entschied zudem, dass der 49 Jahre alte gebürtige Bayer etwa 21.000 Euro Gehalt an die Region zurückzahlen muss, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag Medienberichte bestätigte. Das Geld hatte er als Fachkraft im Gegensatz zu einer Tätigkeit ohne Ausbildung zu viel erhalten.

Ein Mitarbeiter des Ausländeramts der Region Hannover ist wegen falscher Zeugnisse aufgeflogen und wegen Betrugs und Urkundenfälschung zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Amtsgericht Hannover entschied zudem, dass der 49 Jahre alte gebürtige Bayer etwa 21.000 Euro Gehalt an die Region zurückzahlen muss, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag Medienberichte bestätigte. Das Geld hatte er als Fachkraft im Gegensatz zu einer Tätigkeit ohne Ausbildung zu viel erhalten.

Aufgeflogen war der Schwindel, als sich der Sachbearbeiter für Aufenthalts- und Asylrecht nach zwei Jahren verändern wollte und im November 2022 bei der Stadt Langenhagen bewarb. Dort prüfte man die Unterlagen, zu denen auch ein Hochschulabschluss gehörte, und entdeckte die Unstimmigkeiten.