Braunschweig (dpa/lni). Eintracht Braunschweig muss am Samstag beim 1. FC Nürnberg antreten. Trainer Scherning hofft auf eine Leistung wie in der ersten Halbzeit gegen Hertha BSC. Ein Innenverteidiger fehlt.

Eintracht Braunschweigs Trainer Daniel Scherning will im Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg an die erste Hälfte der Partie gegen Hertha BSC anknüpfen. Beim 1:1 gegen die Berliner am vergangenen Wochenende hätte man gesehen, dass die Eintracht „jeder Mannschaft Probleme bereiten“ könne, sagte Scherning vor der Partie am Samstag (13.00 Uhr/Sky). Gleichzeitig warnte der Coach des Tabellen-15. aber auch: „Wenn wir nachlassen, dann wird es gegen jede Mannschaft schwer.“

Dass die Nürnberger seit fünf Spielen sieglos sind, ist für den Eintracht-Trainer nicht relevant. „Mich interessiert mehr die Art und Weise, wie sie spielen. Da erkennt man eine klare Spielidee“, sagte der 40-Jährige, der die Franken als eine „sehr spielstarke Mannschaft“ bezeichnete, am Donnerstag.

Verzichten müssen die Braunschweiger am Samstag auf Hasan Kurucay. Der Innenverteidiger ist nach seiner Roten Karte aus dem Hertha-Spiel für zwei Begegnungen gesperrt und wird auch am 8. März im Abstiegsduell gegen Hansa Rostock fehlen.