Hannover. Der mit 15.000 Euro dotierte Kunstpreis Hannes Malte Mahler geht an die 1987 im Iran geborene Farzane Vaziritabar. Die Künstlerin orientiere sich mit ihrem Konzept am sogenannten Roten Faden Hannovers, einem Rundgang zu den 36 wichtigsten historischen und architektonischen Sehenswürdigkeiten der Stadt, hieß es vom Verein Feinkunst am Donnerstag in der Landeshauptstadt. Die Preisträgerin, aktuell Gastkünstlerin am Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe, hat nun zwei Jahre Zeit, um das in der Bewerbung skizzierte Projekt zu realisieren. Sie interpretiere den Stadtraum ganz anders, fand die Jury: „Die Bandbreite ihrer Interventionen reicht dabei von Soundstücken über Performances zu Installationen, Skulptur, Videoarbeiten und interaktiven Elementen.“

Der mit 15.000 Euro dotierte Kunstpreis Hannes Malte Mahler geht an die 1987 im Iran geborene Farzane Vaziritabar. Die Künstlerin orientiere sich mit ihrem Konzept am sogenannten Roten Faden Hannovers, einem Rundgang zu den 36 wichtigsten historischen und architektonischen Sehenswürdigkeiten der Stadt, hieß es vom Verein Feinkunst am Donnerstag in der Landeshauptstadt. Die Preisträgerin, aktuell Gastkünstlerin am Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe, hat nun zwei Jahre Zeit, um das in der Bewerbung skizzierte Projekt zu realisieren. Sie interpretiere den Stadtraum ganz anders, fand die Jury: „Die Bandbreite ihrer Interventionen reicht dabei von Soundstücken über Performances zu Installationen, Skulptur, Videoarbeiten und interaktiven Elementen.“

Die Präsentation des Projektes ist für Sommer 2026 geplant, dabei soll es wie schon bei der ersten Ausgabe des Preises ein Benefizkonzert des Pianisten Igor Levit geben. Levit zählte zu den engen Freunden des verstorbenen Hannoveraner Künstlers Mahler (1968-2016), dem der Preis gewidmet ist. Er wird alle vier Jahre von Feinkunst in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover vergeben.