Bremen (dpa/lni). Rund hundert Quereinsteiger sind seit Beginn einer Anwerbe-Kampagne in den Schuldienst in der Stadt Bremen eingestiegen. „Das hat gigantisch eingeschlagen“, sagte Bremens Bildungssenatorin Sascha Aulepp (SPD) dem „Weser-Kurier“ (Mittwoch). Die ersten Teilnehmer des Programms „Back to School“ haben im März 2023 begonnen, wie das Bildungsressort der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Um eine Lehrerstelle können sich Master-Absolventen bemühen, die ihren Abschluss in einem Fach erzielt haben, das an Schulen gebraucht wird. Laut Ressort haben sich bislang circa 500 Menschen beworben.

Rund hundert Quereinsteiger sind seit Beginn einer Anwerbe-Kampagne in den Schuldienst in der Stadt Bremen eingestiegen. „Das hat gigantisch eingeschlagen“, sagte Bremens Bildungssenatorin Sascha Aulepp (SPD) dem „Weser-Kurier“ (Mittwoch). Die ersten Teilnehmer des Programms „Back to School“ haben im März 2023 begonnen, wie das Bildungsressort der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Um eine Lehrerstelle können sich Master-Absolventen bemühen, die ihren Abschluss in einem Fach erzielt haben, das an Schulen gebraucht wird. Laut Ressort haben sich bislang circa 500 Menschen beworben.

Im Juni 2023 hatte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bremen die Qualifizierung von Seiteneinsteigern und ausländischen Lehrkräften als eine Notmaßnahme bezeichnet. Diese sei sinnvoll, aber könne kein langfristiges Konzept sein, um einem Lehrermangel zu begegnen.