Berlin. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht in der Festnahme der ehemaligen RAF-Terroristin Daniela Klette auch ein wichtiges Signal an die Opfer der Taten der Roten Armee Fraktion. „Dieser Fahndungserfolg ist das Verdienst jahrzehntelanger unermüdlicher Ermittlungsarbeit. Der Rechtsstaat hat seine Beharrlichkeit und seinen langen Atem gezeigt. Niemand sollte sich im Untergrund sicher fühlen“, wurde Faeser am Dienstag in einer Mitteilung ihres Ministeriums zitiert. Die Verbrechen der Rote Armee Fraktion (RAF) stünden „bis heute beispiellos für die Gefahren des Linksextremismus und Linksterrorismus in der Bundesrepublik Deutschland. Mit der Festnahme der 65 Jahre alten Klette in Berlin werde eine weitere strafrechtliche Aufarbeitung der Taten möglich. „Diese Aufklärung schulden wir auch den Angehörigen der Opfer der RAF“, sagte Faeser weiter.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht in der Festnahme der ehemaligen RAF-Terroristin Daniela Klette auch ein wichtiges Signal an die Opfer der Taten der Roten Armee Fraktion. „Dieser Fahndungserfolg ist das Verdienst jahrzehntelanger unermüdlicher Ermittlungsarbeit. Der Rechtsstaat hat seine Beharrlichkeit und seinen langen Atem gezeigt. Niemand sollte sich im Untergrund sicher fühlen“, wurde Faeser am Dienstag in einer Mitteilung ihres Ministeriums zitiert. Die Verbrechen der Rote Armee Fraktion (RAF) stünden „bis heute beispiellos für die Gefahren des Linksextremismus und Linksterrorismus in der Bundesrepublik Deutschland. Mit der Festnahme der 65 Jahre alten Klette in Berlin werde eine weitere strafrechtliche Aufarbeitung der Taten möglich. „Diese Aufklärung schulden wir auch den Angehörigen der Opfer der RAF“, sagte Faeser weiter.