Hannover. Niedersachsens Justizministerin Kathrin Wahlmann hat die Festnahme der ehemaligen RAF-Terroristin Daniela Klette als „großartigen Ermittlungserfolg“ bezeichnet. „Sollte sich der dringende Tatverdacht gegen die Beschuldigte bestätigen, ist ihre Festnahme nicht nur eine gute Nachricht für die Opfer, sondern auch ein deutliches Zeichen an Schwerstverbrecher im ganzen Land: Sie können sich auch Jahre nach ihren Taten nicht sicher fühlen, sondern müssen stets mit der konsequenten Verfolgung durch unsere Behörden rechnen“, wurde Wahlmann am Dienstag in einer Mitteilung ihres Ministeriums zitiert. Sie hoffe sehr, „dass dieser Erfolg auch die Ermittlungen gegen die anderen Beschuldigten weiter voranbringt“, sagte Wahlmann.

Niedersachsens Justizministerin Kathrin Wahlmann hat die Festnahme der ehemaligen RAF-Terroristin Daniela Klette als „großartigen Ermittlungserfolg“ bezeichnet. „Sollte sich der dringende Tatverdacht gegen die Beschuldigte bestätigen, ist ihre Festnahme nicht nur eine gute Nachricht für die Opfer, sondern auch ein deutliches Zeichen an Schwerstverbrecher im ganzen Land: Sie können sich auch Jahre nach ihren Taten nicht sicher fühlen, sondern müssen stets mit der konsequenten Verfolgung durch unsere Behörden rechnen“, wurde Wahlmann am Dienstag in einer Mitteilung ihres Ministeriums zitiert. Sie hoffe sehr, „dass dieser Erfolg auch die Ermittlungen gegen die anderen Beschuldigten weiter voranbringt“, sagte Wahlmann.

Die Staatsanwaltschaft in Verden und das Landeskriminalamt Hannover hatten jahrzehntelang nach den Ex-Mitgliedern der Rote Armee Fraktion (RAF), Burkhard Garweg (55), Ernst-Volker Staub (69) und Daniela Klette (65), gefahndet.