Nordhorn (dpa/lni). Nach dem Fund von Leichenteilen im Ems-Vechte-Kanal bei Nordhorn im Landkreis Grafschaft Bentheim hat am Montag die Obduktion begonnen. Die Untersuchung sei aufwendig, sagte eine Polizeisprecherin. Am Samstagnachmittag hatten Spaziergänger die in mehreren Tüten verpackte Leichenteile im Wasser gefunden. Einsatzkräfte bargen sie aus dem Wasser. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich um eine männliche Person.

Nach dem Fund von Leichenteilen im Ems-Vechte-Kanal bei Nordhorn im Landkreis Grafschaft Bentheim hat am Montag die Obduktion begonnen. Die Untersuchung sei aufwendig, sagte eine Polizeisprecherin. Am Samstagnachmittag hatten Spaziergänger die in mehreren Tüten verpackte Leichenteile im Wasser gefunden. Einsatzkräfte bargen sie aus dem Wasser. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich um eine männliche Person.

Mehrere Dutzend Einsatzkräfte hatten nach dem ersten Fund die Umgebung an Land und Wasser abgesucht. Dabei waren auch Taucher, Sonarboote und Drohnen im Einsatz. Mit Verweis auf ermittlungstaktische Gründe und mögliches Täterwissen wurden zunächst keine weiteren Details genannt. So war zunächst unklar, wie lange die Leichenteile schon im Wasser waren oder ob der Fundort auch der Ablageort war.