Göttingen/Kassel. Fernverkehrszüge zwischen Göttingen und Kassel müssen ab dem 10. Dezember für drei Monate eine Umleitung fahren. Die Fahrtzeit zwischen den beiden Städten erhöht sich dadurch mit dem Fahrplanwechsel um bis zu 30 Minuten, wie eine Bahnsprecherin mitteilte. Grund für die Umleitung sind Bauarbeiten im fünf Kilometer langen Rauhebergtunnel.

Fernverkehrszüge zwischen Göttingen und Kassel müssen ab dem 10. Dezember für drei Monate eine Umleitung fahren. Die Fahrtzeit zwischen den beiden Städten erhöht sich dadurch mit dem Fahrplanwechsel um bis zu 30 Minuten, wie eine Bahnsprecherin mitteilte. Grund für die Umleitung sind Bauarbeiten im fünf Kilometer langen Rauhebergtunnel.

Für veranschlagte 72 Millionen Euro werden auf 350 Metern unter anderem Gleise aus- und später wieder eingebaut und Schotter erneuert, um den Untergrund der Tunnelsohle zu erneuern. In den vergangenen Jahren war Wasser in das Bauwerk eingedrungen. Ende Februar 2024 soll der Fernverkehr wieder über die Strecke rollen können.