Niedersachsen

Tier in Not: Feuerwehr rettet Kalb „Udo“ aus Gülle-Grube

Nach seiner Rettung brachte die Feuerwehr Kalb "Udo" wieder in den Stall, wo das Jungtier eine frische Portion Stroh bekam.

Nach seiner Rettung brachte die Feuerwehr Kalb "Udo" wieder in den Stall, wo das Jungtier eine frische Portion Stroh bekam.

Foto: Feuerwehr Braunschweig /dpa

Bei einem abendlichen Ausflug geriet das Jungtier in seine missliche Lage. Helfer zogen "Udo" unter tierärztlicher Aufsicht ausGrube.

Braunschweig. Am Donnerstagabend ist in Braunschweig ein Kalb in eine Grube mit Jauche gestürzt. Einsatzkräfte befreiten „Udo“ aus seiner misslichen Lage. Nach Angaben der Feuerwehr war das Tier durch eine kleine Öffnung in die Betonsenke der Gülle-Anlage gefallen.

„Zu seinem Glück war die Grube nicht vollständig mit Gülle gefüllt und auch durch seinen Sturz hatte er sich nicht schwer verletzt“, hieß es in einer Mitteilung der Feuerwehr. Die Feuerwehrleute rückten mit Kran und einem spezielle Hebegeschirr für Tiere zu dem landwirtschaftlichen Forschungsinstitut aus.

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Eine Tierärztin untersuchte „Udo“ zunächst, dann konnte er sicher und ohne größere Verletzungen durch die schmale Öffnung geholt werden. Die Nacht sollte der Abenteurer laut Feuerwehr im sicheren Stall verbringen - unter Beobachtung und mit einer neuen Portion Stroh.

( dpa )