Sechsspurig

Planung zum A7-Ausbau Hildesheim - Salzgitter startet

Vorbereitet wird ebenfalls die Erweiterung des Dreiecks mit Verbindungsspuren, die ein Abbiegen von Hildesheim Richtung Salzgitter und umgekehrt erlauben. 2017 soll mit den Arbeiten begonnen werden.

Hildesheim. Für den sechsspurigen Ausbau der Autobahn 7 zwischen Hildesheim und dem Dreieck Salzgitter hat die Landesstraßenbaubehörde mit der Planung begonnen.

Vorbereitet wird ebenfalls die Erweiterung des Dreiecks mit Verbindungsspuren, die ein Abbiegen von Hildesheim Richtung Salzgitter und umgekehrt erlauben, teilte die Behörde am Dienstag mit. 2017 soll mit den Arbeiten begonnen werden. Bisher ist die A7 zwischen Hildesheim und Salzgitter vierspurig, abschnittsweise auch fünfspurig.

Ziel ist, die vielbefahrene Nord-Süd-Strecke zwischen Hannover und der Landesgrenze nach Hessen südlich von Göttingen durchgehend sechsspurig auszubauen. Der weitere dazu noch fehlende Abschnitt zwischen Seesen und Nörten-Hardenberg soll anders als der übrige Teil der Autobahn von einem privaten Investor ausgebaut werden. Baubeginn soll Anfang 2016 sein. Um den privaten Ausbau hatte es viel Streit gegeben. Die schwarz-gelbe Vorgängerregierung in Niedersachsen hatte die private Lösung befürwortetet, die SPD war dagegen. Am Ende wies das Bundesverkehrsministerium das Land an, den privaten Ausbau voranzutreiben.