Schwerin (dpa/mv). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor sieht nach eigenen Worten keine Probleme darin, sein Mandat in Berlin mit den künftigen Aufgaben als Generalsekretär der Landespartei zu verknüpfen. Er übernehme mit dem neuen Amt wichtige organisatorische Aufgaben und wolle dabei seine guten Verbindungen in die Bundespolitik für die CDU im Land nutzen. „Sie werden von mir jetzt nicht die Tafelvorbereitung für das Seniorenkaffee erleben, sondern organisatorische Vorbereitung heißt, verknüpfen auch mit Bundes- und Landespartei, auch dafür sorgen, dass wir hier eine ordentliche Wahrnehmung haben“, sagte Amthor am Mittwoch in Schwerin. Der bisherige Generalsekretär der Nordost-CDU, Daniel Peters, kandidiert auf dem Landesparteitag am 13. April in Rostock für den Landesvorsitz. Dort will er Amthor dann für den Posten des Generalsekretärs vorschlagen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor sieht nach eigenen Worten keine Probleme darin, sein Mandat in Berlin mit den künftigen Aufgaben als Generalsekretär der Landespartei zu verknüpfen. Er übernehme mit dem neuen Amt wichtige organisatorische Aufgaben und wolle dabei seine guten Verbindungen in die Bundespolitik für die CDU im Land nutzen. „Sie werden von mir jetzt nicht die Tafelvorbereitung für das Seniorenkaffee erleben, sondern organisatorische Vorbereitung heißt, verknüpfen auch mit Bundes- und Landespartei, auch dafür sorgen, dass wir hier eine ordentliche Wahrnehmung haben“, sagte Amthor am Mittwoch in Schwerin. Der bisherige Generalsekretär der Nordost-CDU, Daniel Peters, kandidiert auf dem Landesparteitag am 13. April in Rostock für den Landesvorsitz. Dort will er Amthor dann für den Posten des Generalsekretärs vorschlagen.