Dresden (dpa/sn). Die Stimmung in weiten Teilen der ostdeutschen Wirtschaft ist im Februar leicht gesunken. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage etwas schlechter als im Vormonat, teilte das Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo am Donnerstag in Dresden mit. Demnach sanken auch ihre Geschäftserwartungen leicht. Der Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland sei daher im Vergleich zum Januar um 0,5 Punkte auf 88,5 zurückgegangen. Damit liegt das Stimmungsbarometer unter dem Wert von vor einem Jahr (94,6).

Die Stimmung in weiten Teilen der ostdeutschen Wirtschaft ist im Februar leicht gesunken. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage etwas schlechter als im Vormonat, teilte das Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo am Donnerstag in Dresden mit. Demnach sanken auch ihre Geschäftserwartungen leicht. Der Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland sei daher im Vergleich zum Januar um 0,5 Punkte auf 88,5 zurückgegangen. Damit liegt das Stimmungsbarometer unter dem Wert von vor einem Jahr (94,6).

Positiv hat sich das Geschäftsklima allein bei den Bauunternehmen entwickelt. Sie hätten angegeben, dass ihre Geschäftslage nun deutlich besser ist sei im Vormonat, hieß es. Ihre Erwartungen an den zukünftigen Geschäftsverlauf senkten sie den Angaben zufolge aber gleichzeitig etwas. Bei den Industrieunternehmen verschlechterten sich die Erwartungen an die zukünftige Geschäftsentwicklung spürbar, auch der Großhandel drosselte seine Erwartungen. Einzelhandels- sowie Dienstleistungsunternehmen blickten leicht positiver auf die kommenden Monate.

Das Ifo-Geschäftsklima Ostdeutschland basiert auf etwa 1700 Meldungen von Unternehmen. Dazu wird jeden Monat nach der aktuellen Geschäftslage und den Erwartungen für die nächsten sechs Monate gefragt, jedoch nicht nach den genauen Gründen dafür.