Hannover. In den ersten knapp sieben Monaten des Jahres 2023 sind bundesweit weniger Menschen bei Badeunfällen gestorben als im Vorjahreszeitraum. Aber wie sieht es im Gesamtjahr aus? Die Statistik zu Todesfällen durch Ertrinken stellt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am heutigen Donnerstag in Hannover vor. Bis zum Stichtag 25. Juli 2023 ertranken in deutschen Gewässern früheren Angaben zufolge mindestens 192 Menschen - 21 weniger als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Für 2022 hatte der Verein aus dem niedersächsischen Bad Nenndorf mindestens 355 Badetote in Deutschland gemeldet, das waren 56 mehr als im Jahr davor.

In den ersten knapp sieben Monaten des Jahres 2023 sind bundesweit weniger Menschen bei Badeunfällen gestorben als im Vorjahreszeitraum. Aber wie sieht es im Gesamtjahr aus? Die Statistik zu Todesfällen durch Ertrinken stellt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am heutigen Donnerstag in Hannover vor. Bis zum Stichtag 25. Juli 2023 ertranken in deutschen Gewässern früheren Angaben zufolge mindestens 192 Menschen - 21 weniger als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Für 2022 hatte der Verein aus dem niedersächsischen Bad Nenndorf mindestens 355 Badetote in Deutschland gemeldet, das waren 56 mehr als im Jahr davor.

Die DLRG-Lebensretter führen die Statistik nach eigenen Angaben seit dem Jahr 2000 - etwa, um Gefahren am und im Wasser aufzuzeigen. Die Organisation will in diesem Zusammenhang auch einen Blick auf den kommenden Sommer und die diesjährige Badesaison werfen.