Geschichtsverein

Programm für das zweite Halbjahr steht

Lauenburg (per). Vielseitig und interessant ist das Programm des Heimatbundes und Geschichtsvereins auch in der zweiten Hälfte dieses Jahres.

Am 10 .Juli können sich Teilnehmer auf die einen Monat später geplante Erkundungsreise in das böhmische Erzgebirge vorbereiten. Der Ort Schlackenwerth ist Schwerpunkt des Vortages um die wechselvolle Geschichte der Stadt. Bekannt wurde Schlackenberg unter anderem, weil Schloss und Park nicht selten als "achtes Weltwunder" bezeichnet werden. So gut vorbereitet geht es dann vom 15. bis 20. August auf die Reise.

Natürlich wird der Heimatbund und Geschichtsverein auch am "Tag des offenen Denkmals" dabei sein, der in diesem Jahr am 9. September begangen wird. Joachim Kedziora erinnert in seinem "Vortrag "Elbstraße 59 - vom Mittelpunkt der Stadt zum Elbschifffahrtsmuseum" an die Geschichte des Hauses. Die Ausstellung "Historische Windenanlagen" wird besonders Technikfreunde interessieren. Eine kritische Betrachtung erwartet Besucher in der Ausstellung "Denk mal nach! - Zerstörte Lauenburger Denkmäler". Ebenfalls im September erfahren Interessierte etwas über erdgeschichtliche Besonderheiten der Natur in Norddeutschland. Im Oktober geht es um Lauenburg zur Zeit des dreißigjährigen Krieges.

Die Gedenkstätten in Lauenburg sind das Thema des Vortrags "Von der Heldenverehrung zur Kriegsgräberstätte" im November. Auf dem Adventsnachmittag am 4. Dezember schmieden die Mitglieder des Heimatbundes und Geschichtsvereins dann schon wieder erste Pläne für das nächste Jahr.