Ausstellung

"Der Tag wie eine Brücke"

Geesthacht (kl). Zum Auftakt seiner diesjährigen Veranstaltungsreihe präsentiert das Museum Krügersches Haus mit dem Lauenburgischen Kunstverein eine Gemäldeschau der Geesthachter Künstlerin Maggi Szuszkiewicz.

"Der Tag wie eine Brücke" heißt die Kunstausstellung, die heute eröffnet wird. Maggi Szuszkiewicz ist gebürtige Polin, lebt seit 1989 in Deutschland. Sie studierte Mathematik, Chemie und Sport, bevor sie ihre ersten Malkurse und internationale Kunstakademien absolvierte. Sie hat viele Ausstellungen in Polen, Deutschland, USA und Italien bestritten und ihre Werke 2003 auf der 4. Internationalen Biennale in Italien gezeigt.

Ihre Bilder sind durch eine große Farbigkeit geprägt. "Die Farben sind wie die Pfeiler einer Brücke, die den Tag überspannen", sagt die Künstlerin. Sie wird bei der heutigen Eröffnung ebenso anwesend sein wie der Generalkonsul der Republik Polen aus Hamburg, Andrzey Osiak. Beginn ist um 19.30 Uhr im Krügerschen Haus, Bergedorfer Straße 28. Nach der Begrüßung durch Geesthachts Bürgervorsteher Peter Groh werden Dr. William Boehart, Vorsitzender des Lauenburgischen Kunstvereins, und Museumsleiter Wolf-Rüdiger Busch in die Ausstellung einführen. Gregor Bator sorgt am Klavier für die musikalische Begleitung.

Die Ausstellung wird durch die Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg gefördert und ist bis zum 28. Februar im Krügerschen Haus zu sehen. Die Öffnungszeiten: täglich 11 bis 17 Uhr.

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