Leserbrief

"Ein enormer Arbeitsaufwand"

Betr. "Ehrenamt in Geesthacht", Geeesthacht- Seite vom 21. 11. 2008

Mit großer Verwunderung habe ich den heutigen Artikel gelesen. Seit vielen Jahren engagiert sich die Familie Knust (und viele mehr) für den Heimat- und Geschichtsverein. Die vielen Ausstellungen und die Arbeit mit den Kindern (vor kurzem in den Stadtwerken Unterricht mit Kindern der 2. Klassen) brauchen einen enormen Arbeitsaufwand. Viele alte Geesthachter bringen Erinnerungsstücke zum Museum, die sonst unwiederbringlich verloren wären in unserer Wegwerfgesellschaft. Der Stadt sollten doch die 730 Euro Miete für den Raum hinter dem Museum nicht zu teuer sein. Es wird doch sowieso ehrenamtlich Arbeit geleistet. Diese ehrenamtlichen Mitglieder müssten alle Gegenstände in die Oberstadt zur Mercatorstraße transportieren. Wenn etwas gebraucht wird, dann wieder runter zum Museum zurückbringen. Den Aufwand könnte sich der Verein kaum noch leisten.

Ingeborg Wegener, Ostpreußenweg 5, 21502 Geesthacht

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