Paketversand

Geschenke gehen auf Reisen

"Weihnachtspakete sollten bei uns bis zum 22. Dezember aufgegeben werden", sagt Dr. Pia-Maria Zezevic, Pressesprecherin von DPD. Mit dem DPD Classic-Service verschickte Sendungen erreichen in der Regel nach ein bis zwei Tagen den Empfänger.

In Geesthacht gibt es mittlerweile etliche Filialen von großen Logistik-Unternehmen.

Wer es eilig hat, kann den DPD-Express-Service nutzen: Wird die Sendung am 23. Dezember bis mittags aufgegeben, dann kommt sie noch am Heiligabend bis 12 Uhr an. Dieser Service wird allerdings nur in 1000 der bundesweit 3500 DPD-Paketshops angeboten - und kostet mehr.

Das Unternehmen GLS empfiehlt, Pakete mit Zielen innerhalb Deutschlands bis zum 19. Dezember aufzugeben, Sendungen in europäische Länder bis zum 17. Dezember. Mit zusätzlichen Mitarbeitern in den Depots, weiteren Fahrern und Fahrzeugen sorgt GLS dann für die pünktliche Zustellung - in der Regel in weniger als 24 Stunden. Doch weil private Empfänger häufig nicht zu Hause anzutreffen sind und Schnee und Eis den Verkehr im Dezember stark behindern können, gehe man bei den Terminvorgaben lieber auf Nummer sicher, heißt es.

Bei UPS dauert die Zustellung innerhalb Europas ein bis fünf Arbeitstage, in Deutschland ein bis zwei. Auch am Heiligabend werden noch Pakete ausgefahren. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann eine "Express Service Option" nutzen, die die Zustellung am nächsten Werktag ermöglicht.