Das Elbufer ist fein herausgeputzt

Für 200 000 Euro hat Geesthacht seine Top-Lage am Elbufer fein heraus geputzt. "Grünzug Elbufer" heißt das Projekt entlang der Elbuferstraße zwischen Freizeitbad an der Sielstraße und der Hausboot-Siedlung unterhalb vom Katzberg.

"Wir haben die Bauarbeiten fast abgeschlossen, es fehlen noch ein Geländer und Anpflanzungen. Passanten wünschen sich bereits eine weitere Sitzbank um den Sonnenuntergang über der Elbe beobachten zu können", berichtet Peter Junge, Leiter des städtischen Fachdienstes Umwelt und Bauen.

Im ersten Bauabschnitt wurde entlang der Restaurants am Fährstieg ein neuer Park gestaltet. Auch das Denkmal mit dem großen Geesthachter Stadtwappen, das an den Bau des ersten, mit einem Atomreaktor betriebenen Frachters "Otto Hahn" erinnert, wurde neu gestaltet. Im zweiten Bauabschnitt wurde der Bahnsteig, an dem der von Dampflok "Karoline" gezogene Museumszug auf seinen Fahrten stoppt, verlängert und für die Nutzung mit Kinderwagen und Rollstühlen hergerichtet. Im dritten Bauabschnitt wurden jetzt die Umgestaltung des "Luisenblick", einem wunderschönen Aussichtspunkt unterhalb des Katzbergs, sowie der Aussichtspunkt am Elbufer abgeschlossen. Mit dem Städtebauprojekt "Geesthacht an die Elbe" und dem "Grünzug Elbufer" hat Geesthacht das Elbufer mit Millionenaufwand auf Vordermann gebracht.

( (tja). )

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