Charité in Berlin

Patient unter Ebola-Verdacht weiter wohlauf

Berlin. Hoffnung für den Ebola-Verdachts-Patienten aus Südkorea in Berlin: In bisherigen Untersuchungen gab es kein Indiz für eine Infektion, wie die Charité am Dienstag mitteilte. Der Patient war am 3. Januar auf die Sonderisolierstation am Campus Virchow-Klinikum gebracht worden. Als Mitglied eines Behandlungsteams in Sierra Leone hatte er sich im Umgang mit einem Ebola-Kranken mit einer Nadel verletzt. Der Betroffene befindet sich in den letzten Tagen der Inkubationszeit. Die Wahrscheinlichkeit, nun zu erkranken, ist nach Klinikangaben „als sehr gering einzuschätzen“.