Für Forschung und Lehre

Hochschulen werben immer mehr Geld ein

Wiesbaden. Die Hochschulen in Deutschland werben immer mehr Geld für Forschung und Lehre ein. Ein Professor erzielte 2012 im Schnitt rund 167.500 Euro. Das waren 4,1 Prozent mehr als im Vorjahr und der Rekord seit Beginn dieser Erhebung 2006, teilte das Statistische Bundesamt mit. Das Geld (Drittmittel) kommt vor allem von Unternehmen, dem Bund und der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Ein Universitäts-Professor zog im Schnitt sogar 285.900 Euro an Land, 13.400 Euro mehr als im Vorjahr.