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Daten im Chrome Browser schützen

Berlin. Googles Chrome-Browser ist geschwätzig: Er sendet mit den Standardeinstellungen viele Daten an die Server des Unternehmens, berichtet die Zeitschrift „c’t“. Deswegen sollten Nutzer dies unterbinden. Dazu muss man auf der Haupteinstellungsseite des Browsers auf den Link „Erweiterte Einstellungen anzeigen“ klicken. Beim Punkt „Datenschutz“ sollte man nur bei „Phishing- und Malware-Schutz aktivieren“ und „Mit Browserzugriffen eine ,Do Not Track‘-Anforderung senden“ Häkchen setzen. Alle anderen Punkte können deaktiviert werden.