Ökologie

Neues Krankheitsrisiko durch Rückgang der Artenvielfalt

Stanford. Wenn es weniger große Wildtiere gibt, könnte dadurch das Krankheitsrisiko für Menschen steigen. Das haben Forscher der Stanford University in einem Experiment in der Savanne Ostafrikas nachgewiesen. Dort ging der Verlust des Großwilds mit einer Zunahme der Nagetiere einher – und damit auch von Bakterien, die beim Menschen Erkrankungen verursachen. Das berichten die Biologen in den „Proceedings“ der US-nationalen Akademie der Wissenschaften („PNAS“).