Geologie

Wasserader in der Eisdecke Grönlands entdeckt

Salt Lake City. Im Südwesten Grönlands sind Geologen überraschend auf große Mengen von Wasser in der Eisdecke gestoßen. Es befindet sich in einer Tiefe zwischen fünf und 50 Metern und erstreckt sich schätzungsweise über eine Fläche von 70.000 Quadratkilometern. Die Wasserader könne wichtig sein für Berechnungen zur Eismasse und zum Anstieg des Meeresspiegels, schreiben die Forscher der University of Utah in Salt Lake City in der Zeitschrift „Nature Geocsience“.