An Mäusen nachgewiesen

Cholesterin wirkt sich auf Brustkrebsrisiko aus

Durham. Ein Abbauprodukt von Cholesterin fördert möglicherweise die Entstehung und das Fortschreiten von Brustkrebs. Versuche mit Mäusen und menschlichen Brustkrebszellen deuten darauf hin, dass hohe Blutfettwerte das Risiko für diese Tumorart erhöhen und die Prognose verschlechtern. Verantwortlich dafür sei der Stoff 27-Hydroxy-Cholesterol (27HC), schreiben Forscher der Duke University in Durham (US-Staat North Carolina) in der Fachzeitschrift „Science“.