Raumfahrt

Erstmals nach Unfall wieder russische Rakete gestartet

Moskau. Erstmals seit einer schweren Panne vor knapp drei Monaten hat Russland wieder eine Proton-M-Trägerrakete ins All geschossen. Sie startete mit einem sechs Tonnen schweren Kommunikationssatelliten vom Weltraumbahnhof Baikonur, wie die Raumfahrtbehörde Roskosmos am Montag mitteilte. Der Satellit soll 15 Jahre lang helfen, die TV- und Internetverbindungen in Europa und Afrika zu verbessern.