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Wiederholrate bei Monitoren für Spieler wichtiger als 3-D

München. Die stereoskopische 3-D-Darstellung bei Monitoren werde für Spieler immer unwichtiger, berichtet die Zeitschrift „GameStar“. Anders die Wiederholrate des Bildes: Auf Displays, die 120 Bilder pro Sekunde (fps) liefern, wirkten schnelle Bewegungen und Drehungen um die eigene Achse stabiler und ruhiger als bei 60 fps. Beim Format ziehen die Autoren 16:9 als Seitenverhältnis 16:10 vor, weil bei Spielen die vorhandene Bildfläche besser ausgenutzt werde.