Medizin

Genmutation bei gutartigen Gebärmuttertumoren

Helsinki. Mehr als zwei Drittel aller gutartigen Gebärmuttertumore (Myome) weisen dieselbe Genmutation auf. Das haben finnische Forscher der Universität Helsinki bei der Erbgutanalyse entdeckt und berichten darüber im Fachjournal "Science". Damit könne man besser verstehen, wie Myome entstehen. Für konkrete Therapien sei es aber noch zu früh, so die Forscher. Myome betreffen 60 Prozent aller Frauen bis zum 45. Lebensjahr und zählen zu den Hauptursachen für die Entfernung der Gebärmutter.