Umwelt

Eisen in der Spree gefährdet Fische

Die Belastung der Spree durch gelöstes Eisen im Raum Spremberg (Spree-Neiße) macht Naturschützern und Politikern Sorge. Sie könnte Schäden bei Tieren und Pflanzen hervorrufen. Seit 2007 wurden in der Kleinen Spree deutlich erhöhte Eisenwerte festgestellt, die zu einer Rotfärbung des Wassers führten. Die Stoffe werden offensichtlich als Folge des Braunkohlebergbaus ausgeschwemmt. Eisenhydroxid verklebt die Kiemen der Fische, die dadurch umkommen.

( (dpa) )

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