Berlin (dpa/tmn). Screenshots, also Bildschirmfotos, sind eine praktische Sache. Aber manchmal muss es eben ein Video von dem sein, was auf dem Smartphone oder auf dem Monitor gerade passiert. Wie stellt man das an?

Aufnehmen, wie man ein Spiel spielt, ein Programm erklärt oder wichtige Videocalls aufzeichnen: Manchmal ist es sinnvoll oder notwendig, das, was auf einem Bildschirm passiert, festzuhalten. Praktischerweise bieten die großen Betriebssysteme Bordmittel für sogenannte Bildschirmaufzeichnungen. Ein Überblick:

- Android: Seit Version 11 ist die Bildschirmaufzeichnung Teil des Betriebssystems. In den meisten Fällen genügt es, das Statusbar-Menü mit einem Wisch über den oberen Bildschirmrand nach unten aufzurufen. Dort irgendwo lässt sich meist die Aufzeichnung mit einem Fingertipp starten.

- iOS: Auf dem iPhone heißt die Funktion Bildschirmaufnahme und findet sich im Kontrollzentrum-Menü. Das öffnet man mit einem Wisch über den unteren Bildschirmrand nach oben.

- Windows: Sowohl in Windows 11 als auch in Windows 10 gehört das Programm „Game Bar“ zum Betriebssystem. Aufrufen lässt es sich mit der Tastenkombi „Windows+G“. Dann muss in der auftauchenden Menüleiste nur noch der Aufnahmebutton angeklickt werden.

- MacOS: Auf Mac-Rechnern bietet sich der zum Betriebssystem gehörige Quick Time Player für Aufzeichnungen an. Nachdem man das Programm gestaltet hat, wählt man „Ablage/Neue Bildschirmaufnahme“ und eine Menüleiste zum Steuern der Aufnahme öffnet sich.