Düsseldorf (dpa/tmn). Tricks aus der veganen Küche bringen Abwechslung beim Kochen und Genießen: So eignet sich Nussmus auch als interessante Dressing-Variante, die an Cremigkeit kaum zu toppen ist.

Aus Erdnüssen, Mandeln oder Haselnüssen lässt sich leicht Nussmus herstellen. Dafür müssen die Nüsse nur pur mit einem leistungsstarken Mixer so lange püriert werden, bis eine Paste aus ihnen geworden ist, erklärt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

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Die Paste eigne sich nicht nur als Brotaufstrich oder feines Extra in Süßspeisen, sondern auch als Kochzutat in herzhaften Gerichten. Vor allem in der veganen Küche kommen Cashew- oder Mandelmus zum Beispiel bei der Zubereitung von Saucen und Dressings zum Einsatz oder dienen als Ersatz für Kochsahne. Das liegt am hohen Fettgehalt von Nüssen: Das Fett bringt eine cremige Konsistenz ins Essen.

Wer auf Nüsse allergisch reagiert, kann auch zu Mus aus Saaten zurückgreifen. Dazu zählt etwa Sesammus (Tahini), das etwa als Zutat von Spezialitäten wie Hummus verwendet wird.