Medizin

Studie über Handy-Risiko ohne klares Ergebnis

Die größte Untersuchung zu möglichen Verbindungen zwischen Handy-Gebrauch und Krebsgefahr hat keine klaren Ergebnisse gebracht. In die seit mehr als zehn Jahre laufende Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind die Daten von fast 13 000 Handy-Nutzern aus 13 Ländern - darunter auch Deutschland - eingeflossen. Der Mobilfunk erhöhe demnach weder das Risiko von Meningeomen, einer häufig vorkommenden gutartigen Tumorart, noch das von Gliomen, einem seltenen, aber gefährlichen Hirntumor.