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Corona: Symptome, Anzeichen, Verlauf - Alle wichtigen Infos

Lesedauer: 16 Minuten
Delta-Variante: Schnelltests sind unzuverlässig

Delta-Variante: Schnelltests sind unzuverlässig

Die Delta-Variante verbreitet sich nun auch immer mehr in Deutschland. Es ist unklar, ob die bisherigen Schnelltests die Delta-Variante nachweisen. Mehr dazu im Video.

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Was sind erste Anzeichen bei einer Corona-Infektion? Wie zeigt sich ein schwerer Verlauf? Wann sollten Sie zum Arzt? Alles Wichtige.

Berlin. 
  • Seit seiner Entdeckung in China hat sich das Coronavirus Sars-Cov-2 weltweit ausgebreitet
  • Inzwischen sind sowohl das Virus als auch die dadurch ausgelöste Krankheit Covid-19 gut erforscht
  • Wir haben die wichtigsten Fakten zu Symptomen, ersten Anzeichen und dem Verlauf der Krankheit zusammengefasst

Die Corona-Pandemie bestimmt weltweit weiter das tägliche Leben. Anfang 2020 tauchten erste Berichte über das neuartige Coronavirus und die dadurch ausgelöste Krankheit Covid-19 auf. Von China aus verbreitete sich der Erreger über die ganze Welt.

Mittlerweile weiß man nicht nur mehr über Symptome, Übertragung, Verläufe und Behandlungsmöglichkeiten. Neben der Forschung hat sich auch das Virus weiterentwickelt – mehrere Mutationen werden mittlerweile als "Variant of Concern" durch die Weltgesundheitsorganisation beobachtet. Die Folgen und Kennzeichen einer Infektion sind jedoch weiterhin dieselben.

In diesem Artikel finden Sie alle wichtigen Informationen zum Coronavirus und Covid-19:

  • Welche Symptome treten bei einer Coronavirus-Infektion auf?
  • Sind die Symptome bei den Mutationen anders?
  • Übertragung: Wie steckt man sich mit Covid-19 an?
  • Wie lange ist die Inkubationszeit?
  • Wie ist der Verlauf einer Erkrankung mit dem Coronavirus?
  • Wie wird man bei einer Corona-Infektion behandelt?
  • Gibt es eine Impfung gegen das Coronavirus?
  • Wann sollte man wegen einer Infektion mit dem Coronavirus zum Arzt gehen?
  • Corona beim Kind – Was sind die typischen Symptome?
  • Grippe vs. Corona – was sind die Unterschiede?
  • Allergie oder Corona?
  • Coronavirus-Hotline: Wen im Notfall anrufen?
  • Coronavirus-Tests – Wie funktionierten sie?

Corona: Alles Wichtige zu Symptomen und Co.

Covid-19 ist eine Erkrankung, die vor allem durch ihre mannigfaltige Manifestation charakterisiert ist. Viele Infizierte weisen asymptomatische Krankheitsverläufe auf: Sie bemerken gar nicht, dass sie sich angesteckt haben. Andere Menschen zeigen wiederum Symptome einer Coronavirus-Infektion, werden aber nicht getestet.

Überschneidungen der Symptome von Covid-19 mit anderen Erkrankungen wie der Grippe gibt es durchaus. Die Datenlage ist heute im Vergleich zum Beginn der Pandemie deutlich besser und eindeutiger, da inzwischen zahlreiche Informationen über die Beschwerden der Patienten mit nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen aus Deutschland und vielen anderen Ländern vorliegen. Auf viele drängende Fragen gibt es nun deutlichere Antworten.

Was sind erste Anzeichen und typische Symptome von Covid-19?

Die Verläufe der Erkrankung Covid-19 variieren laut Robert-Koch-Institut stark. Sie reichten von Verläufen ohne Symptome bis hin zu schweren Lungenentzündungen mit Lungenversagen. Die häufigsten Corona-Symptome sind laut RKI und Bundesministerium für Gesundheit:

  • Husten: Rund 40% der Infizierten klagen laut RKI über Husten.
  • Fieber: Auch Fieber zählt zu den klassischen Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus. 27% der Erkrankten weisen nach Angaben des RKI eine Körpertemperatur über 38°C auf.
  • Schnupfen: Eine verstopfte oder fließende Nase kann ebenfalls auf eine Ansteckung hinweisen. 29% leiden laut RKI unter Schnupfen.
  • Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns: Wer plötzlich nichts mehr riechen und schmecken kann, sollte hellhörig werden. Während das RKI diese Symptomatik bei 22% der Infizierten feststellen konnte, wiesen bei anderen Studien mehr als die Hälfte aller Erkrankten einen Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns auf. Bis Geruch und Geschmack wiederkommen, kann es mitunter einige Wochen dauern. Das Phänomen geht – anders als etwa bei einem grippalen Infekt – nicht zwingend mit einer verstopften Nase einher.
  • Lungenentzündung: Etwa ein Prozent aller Infizierten entwickeln laut RKI eine Pneumonie. Die Symptome sind neben Fieber, Erschöpfung und Husten auch Probleme beim Atmen und Brustschmerzen.
  • Hals-, Kopf- oder Gliederschmerzen: Ein Kratzen im Hals, Kopfweh und Gliederschmerzen können auf eine Infektion mit Covid-19 hindeuten. Es kann auch zu einer Schwellung der Lymphknoten im Halsbereich kommen. Vereinzelt treten Rachenentzündungen auf. Erschöpfung ist ein Symptom.
  • Magen-Darm-Beschwerden: Infizierte werden mitunter von Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit oder Bauchschmerzen geplagt. Diese Symptome können zu einem Gewichtsverlust führen.
  • Kurzatmigkeit: Das Gefühl, schlechter Luft zu bekommen, kann bei einer Coronainfektion auftreten. Das Bundesministerium für Gesundheit rät in dem Fall, ärztliche Hilfe aufzusuchen.

Auch von Symptomen wie Bindehautentzündung, Hautausschlag, Apathie oder Somnolenz berichtet das RKI.

Sind Symptome bei den Corona-Mutation anders?

Mittlerweile sind verschiedene Mutationen des Coronavirus entdeckt worden. War es zunächst die britische Mutante Alpha, die sich auch in Deutschland stark ausbreitete, hat sich mittlerweile die Delta-Variante zur dominierenden Form entwickelt. Die Symptome unterscheiden sich meist nur geringfügig von jenen, die durch das Urpsrungsvirus ausgelöst werden. Allerdings sind die Mutationen mitunter ansteckender.

Übertragung: Wie steckt man sich mit Covid-19 an?

Das Coronavirus wird sowohl durch Tröpfchen- als auch durch Schmierinfektionen übertragen. Das bedeutet konkret, dass man sich von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute anstecken kann, wenn virushaltige Tröpfchen oder Aerosole eingeatmet werden, oder dass die Übertragung indirekt über die Hände passiert, wenn man kontaminierte Oberflächen berührt. Aus diesen Gründen sind die Alltagsmaßnahmen zum Schutz vor Corona so wichtig, die als AHA+L+A-Regeln bezeichnet werden:

  1. A: Abstand zu anderen Personen im öffentlichen Raum halten – und zwar mindestens 1,5 Meter
  2. H: Hygiene ernst nehmen, indem man sich beispielsweise regelmäßig und lang genug die Hände wäscht
  3. A: Alltagsmasken tragen, um die Verbreitung von Tröpfchen und Aerosolen zu vermindern und so andere Personen zu schützen
  4. L: Regelmäßig lüften, um die Ausbreitung von Viren in Innenräumen einzudämmen – lesen Sie dazu auch: Was vor einer Ansteckung durch Aerosole schützt
  5. A: Die Corona-Warn-App der Bundesregierung nutzen, um über mögliche Risikobegegnungen informiert zu werden

Besonders tückisch ist an der Erkrankung, dass Infizierte bereits vor den ersten Symptomen ansteckend sind und so unwissentlich die Krankheit an andere Personen weitergeben. Am höchsten ist die Ansteckungsgefahr laut Bundesministerium für Gesundheit einen Tag vor den ersten Krankheitszeichen. Lesen Sie hier: Wann sind Corona-Infizierte besonders ansteckend?

Corona-Infektion: Wie lange ist die Inkubationszeit?

Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Auftauchen erster Symptome, beträgt bei Covid-19 im Durchschnitt fünf bis sechs Tage. Studien zufolge tauchten bei 95 Prozent der Infizierten spätestens nach zehn bis 14 Tagen Krankheitsanzeichen auf, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung schreibt.

Wie ist der Verlauf einer Coronavirus-Erkrankung?

Genau wie die Symptome ist auch der Verlauf einer Erkrankung mit Covid-19 individuell verschieden. Den „typischen Verlauf“ gibt es nicht. Während manche Menschen kaum oder gar keine Krankheitszeichen haben, werden andere von schweren Symptomen geplagt und müssen auf der Intensivstation behandelt werden. Rund 80 Prozent erleben einen so milden Krankheitsverlauf, dass sie sich Zuhause auskurieren können.

Frauen und Männer erkranken etwa gleich häufig an Covid-19, allerdings haben Männer öfter einen schweren Krankheitsverlauf und sterben laut RKI doppelt so häufig wie Frauen.

Covid-19: Was sind Symptome eines schweren Verlaufs?

Ein schwerer Verlauf zeigt sich in der Regel nach sieben bis zehn Tagen: Zu diesem Zeitpunkt kommt es in dem Fall zu einer Verschlechterung der Krankheitssymptome, weil nicht mehr genug Sauerstoff ins Blut gelangt, wie das Bundesministerium für Gesundheit erklärt. Demnach müssen zwei Prozent aller Infizierten auf die Intensivstation, wo sie maschinell beatmet werden.

Bei etwa 5 bis 11 Prozent der mit Corona Infizierten kommt es zu einem schweren Verlauf. Typischerweise verschlechtern sich die Symptome nach 7 bis 10 Tagen. Es gelangt dann nicht mehr genug Sauerstoff ins Blut.

Welche Langzeitfolgen hat Corona?

Auch die Dauer ist unterschiedlich: Einige Covid-19-Patienten haben die Erkrankung sind nach kurzer Zeit überstanden, andere klagen noch Wochen oder Monate nach der .

Laut RKI exisitiert aufgrund der Neuartigkeit des Krankheitsbildes und der unterschiedlichen Verläufe bisher noch keine einheitliche Definition von Langzeitfolgen, auch Long Covid genannt. Bisher wurden sowohl bei schweren als auch bei milderen Verläufen Folgen wie längerfristige Müdigkeitserscheinungen, Merkstörungen, Gedächtnisprobleme oder Wortfindungsstörungen beobachtet.

Allerdings liegen derzeit noch keine verlässlichen, repräsentativen Daten zum Anteil der Erkrankten mit Langzeitfolgen vor. Auch ist noch nicht bekannt, inwiefern Long Covid auch Patientinnen und Patienten mit sehr milden Krankheitsverläufen oder asymptomatischen Infektionen betrifft.

Wie wird man bei einer Corona-Infektion behandelt?

Ein Medikament, das eine Covid-19-Infektion wirksam bekämpft, gibt es noch nicht. Das Mittel Remdesivir ist zwar seit Juli 2020 in Europa zur bedingten Behandlung bei schweren Verläufen zugelassen – nach Angaben der WHO hat es aber „keinen entscheidenden Einfluss“ auf die Überlebenswahrscheinlichkeit.

Ärzte setzen deshalb meistens auf eine symptomatische Behandlung: Wer Fieber hat, bekommt ein Mittel gegen Fieber, wer hustet, bekommt ein Mittel gegen Husten. Erkrankte mit leichten Verläufen kurieren sich zuhause im Bett aus, wie sie es auch bei einer Grippe oder schweren Erkältung tun würden. Personen mit einem schweren Krankheitsverlauf bekommen im Krankenhaus Sauerstoff zugeführt. Auch eine maschinelle Beatmung kann notwendig sein.

Corona-Impfstoff: Gibt es eine Impfung gegen das Coronavirus?

Mehrere wurden gegen Corona entwickelt und zugelassen, weitere sollen folgen. Für viele negative Schlagzeilen sorgte in Europa der Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca. In diesem Artikel finden Sie alle wichtigen Fragen und Antworten zur Corona-Impfung.

Corona: Wann sollte man zum Arzt?

Viele Infizierte sind verunsichert – sie wissen nicht, wann es an der Zeit ist, einen Arzt aufzusuchen. Detaillierte Hinweise zum weiteren Vorgehen und Antworten auf die Frage, wann Sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollten, finden Sie hier: Verdacht auf Corona: Wann Patienten zum Arzt sollten.

Ganz unabhängig von auftretenden Symptomen gilt: Wer Kontakt zu Infizierten hatte, sollte sich bei seinem Gesundheitsamt melden. Das RKI bietet online eine Postleitzahlsuche an, um das zuständige Gesundheitsamt zu finden.

Alle anderen Bürger sollen sich bei verdächtigen Symptomen und einem begründeten Verdacht auf Infektion mit dem Sars-CoV-2-Virus an das Amt oder den Hausarzt wenden. Dieser kann eine Laboruntersuchung veranlassen. Betroffene sollten vor dem Gang in die Praxis unbedingt dort anrufen – um nicht noch schlimmstenfalls andere anzustecken.

Corona beim Kind: Was sind die Unterschiede zum Erwachsenen?

Eine Infektion mit dem Coronavirus verläuft bei Kindern mitunter anders als bei Erwachsenen. Doch es gibt einige Anzeichen für eine Infektion mit dem Coronavirus, die besonders typisch sind und meistens schon früh nach der Ansteckung auftreten, wie Sie hier lesen können: Corona bei Kindern - Das sind die typischen Symptome.

Grippe vs. Coronavirus: Was sind die Unterschiede?

Der immer wieder herangezogene Vergleich der Grippe mit dem Coronavirus hinkt. Mediziner warnen davor, Covid-19 zu unterschätzen. Bei der Erkrankung handle es sich nicht um eine klassische Lungenentzündung wie bei einer Grippe, betonte Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Uniklinikums Carl Gustav Carus in Dresden. Covid-19 sei „höchstkomplex“ und etwas Besonderes, was viele schwere Fälle der vergangenen Wochen gezeigt hätten.

So habe man bei Patienten mit schweren Verläufen auch Erkrankungen des zentralen Nervensystems, des Rückenmarks oder der Gefäße beobachtet. Sogar temporäre Querschnittslähmungen oder Organversagen von Leber und Niere seien beobachtet worden. Die Folgen bezeichnete Albrecht teilweise als „grässlich“

Allergie oder Corona? Was sind die Unterschiede?

Allergiker können aufatmen: In der Regel unterscheiden sich die Symptome bei einer Allergie gegen Staub oder Pollen deutlich von denen bei einer Infektion mit Coronaviren, wie Mediziner betonen.

So heißt es auf der Website des deutschen Allergie- und Asthmabundes: Während Infektionen mit Sars-Cov-2 in den meisten Fällen durch Fieber und trockenen Husten gekennzeichnet sind, weisen Allergiker kein Fieber auf, dafür oft juckende Augen- und Nasenschleimhäute, tränende Augen, Niesreiz und Schnupfen.

Corona oder Allergie: So erkennen Sie den Unterschied!
Corona oder Allergie: So erkennen Sie den Unterschied!

Coronavirus-Hotline: Wen im Notfall anrufen?

Wer sich mit dem Coronavirus infiziert hat und plötzlich schwere Symptome wie Atemnot, starke Schmerzen oder sehr hohes Fieber verspürt, sollte nicht davor zurückscheuen, den Notruf 112 zu wählen. Auch der ärztliche Bereitschaftsdienst ist eine telefonische Anlaufstelle: Er ist unter der Nummer 116 117 zu erreichen. Unter dieser Nummer erhält man auch Informationen rund um das Coronavirus.

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus:

  • Hotline: (030) 346465100 (Montag bis Donnerstag: 8 bis 18 Uhr; Freitag: 8 bis 12 Uhr)
  • Infotelefon des Bundeswirtschaftsministeriums (für wirtschaftsbezogene Fragen):
  • Telefon: (030) 18 615 0 (Montag bis Freitag: 9 bis 17 Uhr)
  • E-Mail: buergerdialog@bmwi.bund.de

Unabhängige Patientenberatung Deutschland

  • Telefon: 0800 011 77 22

Coronavirus-Tests – Wie funktionieren sie?

Inzwischen gibt es in Deutschland mehrere Testverfahren. Die Standardmethode sind PCR-Tests, die ausschließlich von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden und eine Corona-Infektion am zuverlässigsten nachweisen. Zudem gibt es Antigen-Schnelltests, die ebenfalls nur durch Fachpersonal durchgeführt werden. Lesen Sie hier: Wer die Schnelltests durchführen darf – und wie sie gemacht werden

Zudem sind bereits zahlreiche Selbsttests zugelassen, die auch von Laien Zuhause durchgeführt werden können. Die Fehlerquote dieser Tests ist allerdings nicht zu unterschätzen, positive Tests sollten im Anschluss stets durch professionelle PCR-Testungen bestätigt werden.

Es gibt außerdem noch den Antikörpertest. Mit Hilfe dieses Tests werden vor allem überstandene Corona-Infektionen nachgewiesen. Er funktioniert über die Analyse einer Blutprobe. Diese wird durch spezielle Maschinen in Laboren analysiert.

Coronavirus-Test: Wer wird getestet?

Die Testkapazitäten in Deutschland sind hoch, aber nicht unbegrenzt. Deshalb wird nicht jeder, der es möchte, per PCR-Test auf eine Coronavirus-Infektion getestet.

  • Wer getestet wird, entscheiden die behandelnden Haus- oder Amtsärzte sowie Kliniken. Dabei orientieren sie sich an den aktuellen Empfehlungen des RKI
  • Menschen, die akute Symptome der Atemwege haben oder unter einem Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns leiden, werden vorrangig getestet – unabhängig davon, ob sie zu einer Risikogruppe zählen
  • Auch Personen, die Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatten und typische Symptome zeigen, können unter Umständen per PCR-Technik getestet werden
  • Alle Bürgerinnen und Bürger haben zusätzlich das Recht auf einen kostenlosen Schnelltest pro Woche. Dieser kann in jedem Bundesland in öffentlichen und privaten Testzentren, teilweise auch in Arztpraxen und Apotheken durchgeführt werden
  • Nach einem positiven Selbst- oder Schnelltest kann man in den entsprechenden Testzentren einen kostenlosen PCR-Test durchführen lassen

Coronavirus-Monitor weltweit, Deutschland und Europa

Alle aktuellen Corona-Zahlen finden Sie in unserem Coronavirus-Monitor, der sich in Echtzeit aktualisiert. Die Zahlen weichen meist von denen des RKI ab, weil für den Monitor unterschiedliche Datenquellen (Johns Hopkins University CSSE, NHC, DXY) sowie Meldungen der deutschen und französischen Behörden verwendet werden.