Wie man peinliche Spiele frühzeitig verhindert

Baumstamm sägen oder eine Dreiviertelstunde Kinderfotos anschauen: Nicht immer freut sich das Brautpaar über gut gemeinte Programmpunkte von Verwandten oder Freunden. Peinlichen Situationen könne man aber gut vorbeugen, sagen Hochzeitsplaner, indem frühzeitig eine Hochzeitskoordinatorin, die für alle geplanten Aktivitäten auf der Feier zuständig ist, bestimmt wird. Dies kann die Mutter, die beste Freundin oder auch eine Hochzeitsplanerin sein. Am besten setzt sich das Braupaar vorher mit der Person zusammen und bespricht, wie es sich die Feier vorstellt und welche Dinge unerwünscht sind. Einer neutralen Person fällt es dann meist leichter, unliebsame Spiele oder Programmpunkte abzublocken. Am cleversten sei es, wenn sie stattdessen Alternativen an die Gäste verteilt. Nichts falsch machen könne man mit einem Gästebuch oder wenn die Gäste gemeinsam Luftballons steigen lassen, an denen Karten mit Wünschen fürs Brautpaar befestigt sind. Vor allem bei Mutter und Schwiegermutter müsse man sensibel vorgehen. Es sei wichtig, dass sie sich eingebunden fühlen. Die Mütter könnten gut mit dem Ablauf in der Kirche oder dem Entwerfen von Programmheften beschäftigt werden. Nicht zu streng sein sollte man mit Reden, die auf das Brautpaar gehalten werden. Meist würden darin nur nette Dinge verpackt.