Bundesnachrichtendienst

Spion gab 200 Dokumente an Amerikaner weiter

Berlin. Der Anfang Juli beim BND enttarnte Spion hat weniger Unterlagen an die USA geliefert als bisher angenommen. Der Mann habe etwa 200 Dokumente an die Amerikaner weitergereicht, sagte der Vorsitzende des Bundestagsgremiums zur Kontrolle der Geheimdienste, Clemens Binninger. Bisher war immer von 218 Dokumenten die Rede gewesen. Zur Erklärung sagte Binninger, es habe bei den Papieren Doppelungen gegeben.