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Seifenunternehmen leidet unter Verwechslungsgefahr

Ein Hersteller von Seifenspendern aus dem Ruhrgebiet fühlt sich von der Affäre um Bayerns Staatskanzleichefin Christine Haderthauer in Verruf gebracht. Bei der Sapor GmbH in Essen komme es zu Verwechslungen, weil Kunden die Firma als „Schwester“ von Sapor Modelltechnik ansähen, sagte Chefin Constanze Schweizer.

Gelegentlich fehle auch in Berichten der Medien über die Affäre der Zusatz Modelltechnik. „Ich sage am Telefon schon immer, dass wir mit Sapor Modelltechnik nichts zu tun haben.“ Schweizer hofft nun, dass die Affäre in Bayern ein baldiges Ende findet und in Essen Ruhe einkehrt. Sapor beliefert vor allem Bahngesellschaften mit Seifenspendern und Trockenseife.