Zweidrittelmehrheit erreicht

Mazedoniens Parlament stimmt Änderung des Landesnamens zu

Mazedoniens Regierungschef Zoran Zaev hat die geforderte Zweidrittelmehrheit knapp erreicht.

Mazedoniens Regierungschef Zoran Zaev hat die geforderte Zweidrittelmehrheit knapp erreicht.

Foto: dpa

Bis zuletzt war es eine Zitterpartie in Skopje. Für die Änderung des Landesnamens brauchte Regierungschef Zaev auch Stimmen von außerhalb seiner Koalition. Am Ende klappte es. Nun liegt es an Athen, seinen Teil des Kompromisses zu erfüllen.