Irak

Nach Flucht vor Extremisten keine Christen mehr in Mossul

Mossul. Die Terrorgruppe Islamischer Staat (Isis) drohte ihnen mit dem Tod, nun haben die letzten Christen die von der Isis eroberte nordirakische Stadt Mossul verlassen. Zuletzt hätten noch 500 christliche Familien in der Stadt gewohnt, so der Erzbischof der syrisch-katholischen Kirche in Mossul. Sie seien in andere christliche Orte und die kurdischen Autonomiegebiete geflohen. Mossul hatte eine der ältesten christlichen Gemeinden der Welt.