Vatikan

Papst Franziskus verurteilt Korruption als Sünde

Rom. Papst Franziskus hat die Korruption mit deutlichen Worten als schwere Sünde verdammt. „Gott hat uns aufgetragen, unser Brot durch ehrliche Arbeit zu verdienen“, ermahnte der Papst die Gläubigen in einer Predigt in der Kapelle Santa Marta. „Diese Gewohnheit des Schmiergelds ist eine weltliche, ausgesprochen sündhafte Gewohnheit. Eine Gewohnheit, die nicht von Gott kommt“, sagte Franziskus. Wer von „schmutzigem Brot“ lebe, verliere seine Würde.