Argentinien

Hirnblutung bei Präsidentin Kirchner diagnostiziert

Buenos Aires. Bei einer Routineuntersuchung haben Ärzte eine Hirnblutung bei der argentinischen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner festgestellt. Die Mediziner verordneten der Staatschefin einen Monat Ruhe, wie Regierungssprecher Alfredo Scoccimarro mitteilte. Die Präsidentin hatte Mitte August ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten.